Unsere Haut: Ein echtes Arbeitstier!

Wie deine Haut aufgebaut ist und warum es sich lohnt, sie gut zu pflegen!

Wusstest du eigentlich, dass die Haut unser größtes Organ ist? Mit einer Gesamtfläche von bis zu 2m² umspannt sie unseren Körper, schützt uns vor Eindringlingen und äußeren Einflüssen. Aber auch Emotionen gehen uns schon mal "unter die Haut!“. Nicht umsonst bezeichnen wir die Haut auch als Spiegel der Seele: Geht es uns nicht gut, drückt sich das oft über unserer Haut aus.
Wusstest du nicht? Dann wird es Zeit, dieses erstaunliche Organ einmal genauer zu betrachten!

Warum Frauen dünnhäutiger sind als Männer – der Aufbau unserer Haut

Generell lässt sich sagen, dass die Haut bei allen Menschen gleich aufgebaut: ist je nach Körpergröße ist sie bis zu 2m² groß. Bei Männern ist sie etwa 1,0 bis 1,7 Millimeter, bei Frauen lediglich 0,9 bis 1,4 Millimeter dick.

Auch ist die Haut keine einheitliche Fläche sondern weist, ähnlich einer Zwiebel, Schichten auf:

Die Epidermis: Starke Barriere gegen Feinde von außen.

Die für uns sichtbare erste Schicht der Haut ist die Oberhaut (Epidermis)
Die Epidermis besteht aus einer undurchlässigen Hornschicht, welche sich ständig erneuert. Besonders merken wir diese Erneuerung, wenn wir an Schuppen leiden oder nach einem Sonnenbrand, wenn sich die Haut schält. Allerdings verlieren wir täglich Hautschuppen, ohne, dass es uns besonders auffällt. Sie dienen Hausstaubmilben als Nahrung (lästig für Allergiker) oder ermöglichen Kriminologen die Aufklärung von Verbrechen. Ursprünglich soll diese erste Barriere uns jedoch schützen. Und da unsere Haut vielen Einflüssen ausgesetzt ist, ist die ständige Erneuerung ein kluger Schachzug.

Die Dermis: Unterstützer und Nährstofflieferant.

Unter der Oberhaut liegt die Dermis. Diese wird auch Lederhaut genannt, da bei Tieren aus dieser Schicht das Leder angefertigt wird. Die Dermis besteht aus einer straffen Bindegewebsschicht. In ihr sind Muskeln, Blutgefäße, Talgdrüsen und Nerven eingelagert. Falls du dich jetzt fragst, warum die Haut Muskeln braucht, schau dir nur deine fragend gerunzelte Stirn im Spiegel an! Auch bei einer Gänsehaut richten winzige Muskeln jedes einzelne Härchen auf. Dies geschieht allerdings unbewusst, während du über deine gerunzelte Stirn in aller Regel selber entscheiden kannst.
Die Dermis hat noch weitere wichtige Funktionen: So dient sie der Epidermis als Verankerung und versorgt diese mit Nährstoffen, denn die Oberhaut ist nicht durchblutet (das ist auch gut so, stell dir vor, was für einen unschönen Anblick durchblutete Hautschuppen bieten würden). Die in der Lederhaut eingelagerten Talgdrüsen halten die Haut geschmeidig, die Nervenrezeptoren sorgen dafür, dass wir Wärme, Kälte und Berührungen wahrnehmen können.
Lederhaut kann ordentliche Mengen an Wasser aufnehmen. Die Haut wirkt dadurch straff und jugendlich. Mit zunehmendem Alter wird die Dermis immer mehr abgebaut. Es kann dann nicht mehr so viel Wasser gespeichert werden. Folge: Die Haut bekommt Falten, da die feinen Gesichtsmuskeln nun besser zu sehen sind. Manche Frauen lassen sich die so entstanden Falten wieder weg spritzen, mit Botox. Dieses Nervengift lähmt die Muskulatur, bringt sie also in einen erzwungenen Entspannungszustand. Das mag zwar zunächst schön aussehen, allerdings kann ein gelähmter Muskel nicht mehr zur Gesichtsmimik beitragen. Ob nun Faltenfreiheit zugunsten eines herzlichen Lächelns erstrebenswert ist, muss jeder selber entscheiden.

Die Subcutis: Wärmendes Polster.

Die Unterhaut besteht ebenfalls aus Bindegewebe. Allerdings ist dieses wesentlich lockerer angeordnet als das der Lederhaut. Hier finden sich vor allem Fettzellen. Diese dienen als Wärmeschutz und Polsterung. Allerdings ist auch die Ursache der ungeliebten Orangenhaut in der Unterhaut zu suchen, oder, genauer gesagt, in dem Aufbau des Bindegewebes. Bei Männern ist dieses nämlich netzförmig angeordnet, während die Stränge bei Frauen hormonell bedingt streifenförmig wie Gitterstäbe nebeneinander liegen. Männer haben also nicht deswegen keine Orangenhaut, wie sie weniger Fett besitzen, sondern weil die Fettzellen nicht durch das Männer typische Bindegewebsnetz hindurch sichtbar sind. Bei Frauen hingegen quetschen sich die Fettzellen durch die parallel angeordneten Bindegewebsstränge hindurch, es entstehen die typischen, kleinen Unebenheiten auf der Haut.

Pflege der Haut: Die Grundvoraussetzungen für schöne Haut sind jedem Menschen gegeben!

Ist unsere Haut nicht gesund, sieht man ihr das leicht an: Sie wirkt fahl, hat keine Ausstrahlung mehr oder reagiert mit Unreinheiten. In solchen Fällen fühlen wir uns verständlicherweise nicht wohl in unserer Haut. Daher ist die richtige Pflege besonders wichtig!

Die durch Fruchtsäurepeelings beschleunigte Hautregeneration ist der Schlüssel zu einem reinen Hautbild!

Die Erneuerung der Oberhaut eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung des Hautbildes. Unsere purePeel Fruchtsäurepeelings reduzieren Mitesser, öffnen verstopfte Poren, entziehen Bakterien den Nährboden, regen die Hauterneuerung und Feuchtigkeitsspeicherung an und glätten das Hautbild!

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